Archiv der Kategorie: Blockchain

IOTA Full Node

IOTA zählt heute wohl zu den am meisten polarisierenden Technologien am Sektor der Kryptowährungen.

Mit dem anstatt einer Blockchain eingesetzten „Tangle“ sollen IOTA Systeme Transaktionen „blitzschnell“ verarbeiten und dabei „endlos skalieren“. Da es kein Mining gibt, fallen keine Transaktionskosten an und „quantum proof“ (d.h. die Algorithmen können nicht von – irgendwann kommenden – Quantencomputern gebrochen werden) soll das System auch noch sein.

Da werden natürlich Verfechter der „alten“ Kryptowährungen, die auf Bitcoin- bzw. auf Ethereumtechnologien basieren, nervös und reiten auf diversen Eigenschaften von IOTA herum, ibs. auch auf den Skurilitäten, z.B. der Einsatz von ternärer Logik auf „normaler“ (binärer) Hardware oder eine selbsterfundene Hashfunktion, die sich als kryptografische Schwachstelle herausgestellt hatte.

Wie dem auch sei. Ich finde die Technologie jedenfalls interessant genug, um mich damit zu beschäftigen. Also habe ich Anfang Dezember 2017 mal einen Server („Full Node“) mit IRI (der IOTA Reference Implementation) aufgesetzt. War zwar etwas Bastelei (mittlerweilen gibt es gute Anleitungen) und auch das manuelle Suchen und Konfigurieren von „Neighbors“ (Nodes mit denen sich der eigene zu verbinden hat) ist zumindest ungewöhnlich.

Gut, jetzt habe ich also einen funktionierenden Full Node und unterstütze das IOTA Netzwerk. Mein Wallet (Light Wallet unter Windows, Android muss ich noch testen) kann ich auch damit verbinden und IOTA hin- und herschicken. Sehr spannend 😉

Eigentlich würde ich sehr gerne noch ganz andere Dinge damit ausprobieren, z.B. Daten von IOT-Devices verarbeiten (übertragen, speichern, verkaufen …), was ja der eigentliche Hauptzweck von IOTA sein soll. Das ist aber noch nicht wirklich verfügbar, zumindest nicht für die Allgemeinheit.

Aber wenigstens konnte ich einmal das IRI-API anbinden, an eine simple Webapplikation, mit der man den Status meines Nodes beauskunften kann.

Ich bleibe jedenfalls dran und werde über die Verarbeitung von IOT-Daten berichten, sobald es relevante News gibt.

Also: Stay tuned …

„Proof Of Existence“ auf Basis Blockchain

Mittels „Proof Of Existence“ kann bewiesen werden, dass ein elektronisches Dokument zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer bestimmten Form existiert hat (es wird auch der englische Begriff „Notarization“ dafür verwendet).
Dabei wird ein eindeutiger Fingerabdruck eines Dokumentes (der sog. Hashwert) errechnet und gemeinsam mit einem Zeitstempel unveränderbar protokolliert.
Wenn zu einem späteren Zeitpunkt der Beweis erbracht werden soll, dass das betreffende Dokument zum behaupteten Zeitpunkt bereits existiert hat, wird von dem Dokument erneut der Hashwert berechnet und mit den früher (unveränderbar) verspeicherten Daten verglichen.

Dieses Demo zeigt die Implementierung eines derartigen Systems auf Basis der Blockchain Technologie Multichain.

Zum Erstellen des Beweises wird ein Dokument ausgewählt. Das Dokument wird dabei nicht auf den Server hochgeladen, sondern der Hashwert wird lokal im Browser errechnet. Optional können weitere Informationen hinzugefügt werden, die mit gespeichert werden, den Hashwert jedoch nicht beeinflussen.

Berechnung des Hashwertes, Eingabe optionaler weiterer Informationen.

Nach dem Übermitteln der Formulardaten an den Server erstellt dieser eine Blockchain Transaktion, die die Daten beinhaltet und antwortet mit folgender Meldung:

Meldung des Systems nach Protokollierung der Daten in der Blockchain.

Damit wird angezeigt, dass in der Blockchaintransaktion (in diesem Beispiel die Transaktion mit der ID d919c006523ff32f38052014e09946ead08c6eb90c93341816884a17fcfaceb6) der errechnete Hashwert (in diesem Fall d8db6f0434544a62e04f5e7a121e2286f4e22dfcd7cab5d76c4c85dab79a80f5) plus Zusatzinformationen verspeichert wurden.

Wenn zu einem späteren Zeitpunkt ein entsprechender Beweis erbracht werden soll, muss die Transaktions-ID und/oder der Hashwert des Dokumentes an das System übergeben werden:

Verifikation der Daten mittels Transaktions ID und/oder Hashwert des Dokumentes.

Das System sucht in der Blockchain die entsprechende Transaktion und stellt die verifizierten Daten dar:

Darstellung der verifizierten Daten.

Die Transaktionsdaten beinhalten dabei den Hashert des Dokumentes, die optionalen Zusatzdaten und den Zeitstempel der Erstellung der Transaktion.

Zusätzlich wird darüber informiert, in welchem Block der Blockchain die Transaktion verspeichert wurde, den Zeitstempel des Blocks (Blocktime) und durch wie viele nachfolgende Blocks dieser Block bereits bestätigt wurde.

Natürlich kann der Beweis nicht nur durch dieses System (das ja auch den Eintrag erstellt hat) erbracht werden, sondern durch jeden anderen Node (=“Teilnehmer“) dieser Blockchain. Dazu kann z.B. der betreffende Block mit einem Blockexplorer gesucht werden …

Liste der Blocks in einem Blockexplorer.

… und die Transaktionsdaten gelesen (bzw. interpretiert) werden – in diesem Beispiel in Rohformat:

Notarization_TransactionDetails

Das vorgestellte System läuft noch im Testbetrieb, ich werde es aber demnächst freigeben.

16.11.2017: Das System ist unter https://blockchains.web-lab.at/poe/ zu erreichen.

MQTT, Node-RED & Blockchain

Und noch eine Kopplung eines IoT Systems mit einer Blockchain …

Ich hoffe, es wird nicht langweilig. Aber mein lieber Kollege M. wollte es unbedingt sehen: „Zeig mir doch, wie man mit Node-RED in die Blockchain schreiben kann, aber getriggert über MQTT, wenn’s geht.“

Also gut:

Die zu protokollierenden Daten werden über einen MQTT Publisher an einen MQTT Broker gesendet. Ich verwende hier als Broker das (Opensource) System von Mosquitto.org.

MQTT & Node-RED & Blockchain – Übersicht

In Node-RED sorgt ein simpler Flow dafür, dass die Daten, die über den MQTT Subscriber eintreffen, nach einer Umformatierung der Json-Datenstruktur über WebSockets an den IoT-Interface Node gesendet werden.

Node-RED – Blockchain – Flow

Der Interface Node (auch bereits beim IoT-Demo und beim Alexa Demo verwendet) nimmt die Daten entgegen und …

Node-RED – Blockchain – Interface Node

… protokolliert sie dann in der Blockchain. Hier verwende ich natürlich wieder meinen Favoriten, die Multichain!

Multichain-Stream „DeviceLog“, der die von Node-RED und den anderen Demos eingetragenen Daten beinhaltet.

Aja … der MQTT Publisher: Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Um es schnell und einfach zu machen, habe ich ein fertiges Beispiel genommen (https://github.com/CloudMQTT/python-mqtt-example/) und (in den Zeilen 58 und 60) den Url und das Topic entsprechend angepasst.

Und das war es auch schon …

LG an Kollegen M. 😉

Alexa schreibt in die Blockchain

In Erweiterung zum Proof of Concept Blockchain – Internet Of Things wird in diesem Demo gezeigt, wie über einen „digitalen Assistenten“ eine Blockchain-Transaktion ausgelöst wird. Ich verwende dazu mein Amazon Echo Dot Device „Alexa“.

Amazon Echo Dot – „Alexa“

Alexa nimmt dazu „Blino“ zur Hilfe. Der „Blockchain-Interface-Node“ stellt die Schnittstelle zwischen IoT-Devices und Blockchains zur Verfügung.

Alexa schreibt in die Blockchain – Übersicht

Ablauf

  • Ein Sprachkommando wie „Alexa, sage Blino, er soll 471234 in die Blockchain schreiben.“ startet den Vorgang.
  • Alexa ruft den „Skill“ (=Anwendung) Blino in der Amazon Cloud auf.
  • Der Skill ruft das Blino-Webservice auf, welches die entsprechenden Informationen an den Interface-Node sendet, der sie in die Blockchain schreibt. Danach wird die entsprechende Antwort erstellt und an den Skill retourniert.
  • Der Skill übergibt die Antwort an Alexa, welche sie dann ausspricht.

Der Multichain-Stream „DeviceLog“, der die von Alexa mittels Blino protokollierten Daten beinhaltet.

Anmerkung: Zum Testen habe ich einen Voice Synthesizer verwendet:

Automatische erzeugtes Sprachkommando für Alexa

Der gesamte Voice Dialog hört sich so an.

Der Skill

Die Konfiguration des Skills mittels Alexa Skills Kit (ASK) besteht im Wesentlichen aus folgenden Schritten:

Alexa Skill Kit: Allgemeine Konfiguration

Die allgemeine Konfiguration beinhaltet den „Invocation Name“, die Bezeichnung mit der Alexa den Skill im System findet, wenn sie mit „Alexa, starte Blino …“ angesprochen wird.

Im nächsten Schritt werden die „Intents“ konfiguriert, das sind die Aktionen, die über Sprachbefehle aufgerufen werden können. Intents können Parameter haben – in diesem Fall einen Parameter „Nummer“.

Alexa Skill Kit: Konfiguration der Intents

Nun werden verschiedene Phrasen („Utterances“) konfiguriert, die alle denselben Intent  aufrufen – mit Übergabe des Parameters „Nummer“.

Alexa Skill Kit: Konfiguration der Utterances

Schließlich wird noch der Endpoint eingerichtet, die Serverfunktion, die vom Skill aufgerufen wird und das Ergebnis an Alexa zurückgibt.

Skills verwenden in fast allen Fällen Amazon’s Lambda Funktionen. Im vorliegenden Beispiel habe ich allerdings ein eigenes Webservice verwendet, da ich die Anbindung an den Interface Node bereits aus einem Vorprojekt zur Verfügung hatte.

Der Endpoint

Der Endpoint ist als Webservice implementiert, die Verarbeitung besteht im Wesentlichen aus

  • Parsen des Json-Requests und Ermitteln der angeforderten Verarbeitung,
  • der eigentlichen Verarbeitung, z.B. Aufruf des Interface Nodes mittels WebSockets
  • und dem Aufbauen des Responses, der dann an über den Skill an Alexa retourniert wird

Alexa Skill Kit: Testen des Endpoints

Fazit

Ob das Protokollieren von Daten in einer Blockchain durch einen digitalen Assistenten jetzt enorm viele praktische Anwendungsmöglichkeiten hat, muss natürlich jeder selbst beurteilen 😉

Ich fand es jedenfalls recht interessant, ein wenig in die Welt von Alexa eintauchen und mich mit der Entwicklung von Skills und deren Schnittstellen zu beschäftigen.

Dabei sind mir auch gleich Ideen für weitere Experimente gekommen: Alexa könnte sich ja auch mit Node-RED unterhalten, oder? Das werde ich mich bald einmal ansehen …

Blockchain – Internet of Things

In einem Proof of Concept wird hier gezeigt, wie ich eine bidirektionale Kopplung einer Blockchain mit dem „Internet of Things“ (d.h. mit IoT-Devices) implementiert habe.

Von Blockchain Nodes können „Assets“ an IoT-Devices gesendet werden, welche dann entsprechend reagieren. Ein „Asset“ kann als „Wert“ (ähnlich einer Währung) gesehen werden, auf dessen Basis das IoT-Device eine Aktion durchführt, z.B. ein bestimmte Leistung für eine bestimmte Zeit erbringt.

Unabhängig davon kann das IoT-Device bei bestimmten Ereignissen (z.B. Sensorinputs) entsprechende Daten in der Blockchain protokollieren lassen.

Die Blockchain Technologie sorgt in diesem Aufbau also einerseits für die dezentrale Übermittlung der Daten zwischen den Systemteilnehmern (peer to peer), andererseits für die unveränderliche Protokollierung aller entsprechenden Aktionen (Steuerbefehl, Antwort darauf) und zusätzlicher Ereignisse (Sensoren).

In diesem Setup wird eine „permissioned Blockchain“ verwendet, d.h. es sind nur bekannte (authentifizierte) Systemteilnehmer zugelassen.

Systemaufbau

Blockchain – IoT Kopplung – Übersicht

Blockchain

Als Blockchain-Technologie wird eine entsprechend konfigurierte Installation von „Multichain“ eingesetzt, die seit Kurzem als Version 1.0 gelaunched wurde. Das System muss aus (mindestens) zwei Nodes bestehen, hier als Seednode und IoT-Interface Node bezeichnet. Ein Echtsystem besteht natürlich aus mehreren weiteren Nodes.

Seednode

Der Seednode ist der „erste“ Node der hier verwendeten Blockchain und stellt u.a. die initialen Konfigurationsdaten zur Verfügung. Der Node kann über ein Web-GUI angesprochen werden:

MultiChain Web-GUI – Anzeige der Nodes

Damit können die Aktionen komfortabler als über die Commandline erledigt werden: Senden der Assets und Beauskunften der Streams.

IoT-Interface Node

Auf diesem Node läuft ein Script, welches bei definierten Ereignissen in der Blockchain (z.B. Empfang von Assets) aufgerufen wird, mit dem IoT-Device per WebSockets kommuniziert und Rückmeldungen von diesem in „Streams“ in der Blockchain protokolliert.

Seednode: Senden von Assets an den Interface-Node

Unabhängig davon kann das IoT-Device weitere Daten an den Interface Node senden, der die entsprechenden Einträge in den Blockchain Streams erzeugt.

IoT-Device

Der Demoaufbau verwendet als IoT Device einen Rasperry Pi 3B. Auf diesem läuft ein WebSocket-Client, welcher mit dem Interface Node kommuniziert und die Steuerungsaufgabe ausführt, wie das Schalten der Aktoren (z.B. Lampe für die gewünschte Zeitdauer) und das Einlesen der Sensoren.

Rasperry Pi 3 mit Sense Hat als IoT Device

Stream „DeviceLog“ – Protokollierung von Meldungen des IoT Devices

In einem nächsten Schritt soll – in Zusammenarbeit mit DI Uwe Schimon von der IVM GmbH – das System um Smart Contracts auf Basis Ethereum erweitert werden.

Stay tuned!

Bitcoin Full Node on Raspberry Pi

Last week I bought a Raspberry Pi 3 (model B) to set up a proof of concept of a Blockchain connection to IoT devices (but that’s another story) …

Some time ago I read http://www.raspberrypifullnode.com/ and decided, to give it a try now.
This posting will not repeat everything from David’s article, just the changes from then (2014) to now (9/2017).

Micro SD card: The Bitcoin blockchain has a size of around 145 GByte at the moment, which leaves a 256 GB cards as an option, if you really want to store the complete blockchain …

Operating system: As I didn’t have NOOBS at hand, I downloaded the current version of Raspbian Stretch here and used Etcher to „burn“ the image to th SD card.

During the first boot, I connected a monitor and a keyboard, then configured the WiFi and activated the ssh deamon using

sudo raspi-config

After a

sudo reboot

I had a fully working system, which I could control with Putty (and WinSCP).

Now I followed David’s article, but had to apply some changes due to changes in the Bitcoin source. After updating and upgrading with

sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade


I installed the dependencies …

sudo apt-get install build-essential autoconf libssl-dev libboost-dev libboost-chrono-dev libboost-filesystem-dev libboost-program-options-dev libboost-system-dev libboost-test-dev libboost-thread-dev libtool libevent-dev

… and then downloaded the current version (branch 0.15) of the Bitcoin source:

mkdir ~/bitcoin
cd ~/bitcoin
git clone -b 0.15 https://github.com/bitcoin/bitcoin.git
cd bitcoin/

The building took „some“ time …

./autogen.sh
./configure --disable-wallet
make
sudo make install

… but in the end everything was OK.

Remark: I chose to build the node with –disable-wallet, as I did not care to run a wallet on the system. See the discussion here concerning Berkley DB 4.8 and incompatible wallet formats …

After starting the deamon with

bitcoind &

it started to connect to other nodes and sync the blockchain …

Voilà – all up and running 😉

MultiChain – offene Plattform für Blockchain Anwendungen

Vor etwa eineinhalb Jahren hatte ich schon einmal das Vergnügen, die MultiChain Plattform des englischen Unternehmens Coin Sciences Ltd. zu evaluieren. Vor etwas mehr als einem Monat wurde die Version 1.0 offiziell gelauncht, siehe https://www.multichain.com/blog/2017/08/multichain-1-released-new-partners/.

Grund genug, die aktuelle Version anzutesten und … ich bin begeistert! Die stabile Plattform war ja schon zuvor als extrem flexibel bekannt, d.h. dass mit den vielfältigen Parametrierungsmöglichkeiten eine große Anzahl von Usecases (im Speziellen für permissioned Blockchains) abgedeckt werden kann.

Was weiters sehr gefällt, ist die extrem gute Dokumentation und das engagierte Entwicklerteam, welches bei eventuellen Fragen oder Problemchen stets flott weiterhilft.

Einen Schwerpunkt legte ich auf das Ausprobieren der APIs. Für alle möglichen Umgebungen stehen auf Github Libraries und Demos bereit, ich testete das PHP-API mit dem Web-Demo, siehe https://github.com/MultiChain/multichain-web-demo.

GUI MultiChain Demo / API Test

Das Web-Demo selbst ist zwar etwas verbesserungswürdig, was etwa den Umfang der Funktionen betrifft, die RPC Aufrufe des Deamons sind aber extrem performant. Kein Wunder, ist es doch eine native C/C++ Implementierung (auf Basis des Bitcoin Clients).

Die Argumentation der Entwickler, dass sich mit den in dieser Plattform eingesetzten „Assets“ und „Streams“ eine Vielzahl von Anwendungen realisieren lassen, für die man heutzutage (unnötigerweise?) Smart Contracts einsetzen würde, ließ mich dann auch noch schmunzeln.

Mal sehen, wie es weitergeht …

WalletGenerator erweitert

Der universelle Generator für Walletadressen, Paper-, Bulk- und Brainwallets von WalletGenerator.net kennt jetzt auch die Parameter meiner Kryptowährung C2coin.

WalletGenerator.net mit C2coin Erweiterung

Der erweiterte Generator kann nun Wallets für 130 Kryptowährungen generieren und ist zu finden unter http://coinz.at/walletgenerator/.

Die Version ist ein Fork von https://github.com/MichaelMure/PaperWallet/archive/master.zip

TeleTrust Informationstag „Blockchain“

War eine echt interessante Veranstaltung, der TeleTrust Informationstag zum Thema Blockchain in Frankfurt!

Ich durfte die AUSTRIAPRO vertreten und etwas über Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain Technologie in Zusammenhang mit der elektronischen Zustellung berichten.

Einige Vorträge von Kollegen waren für mich besonders faszinierend, es ging unter anderem um Themen wie Absicherung von 3D-Druckdaten, Identity & Access und Supply Chain Management mit dem Schwerpunkt Pharma Industrie.

Ich bin echt gespannt, welche Usecases sich am schnellsten entwickeln werden … ich würde auf die Supply Chain tippen …

Ergänzung (23.10.2017): Mittlerweile ist auch der Tagungsband online gegangen.