n8n and Ollama translate Swedish

Due to some peculiar reason, I had to analyze the source code of an Infocom Z-machine story file. All the strings within the file were in Swedish, which I (sadly?) don’t understand.

Therefore, translating the strings into English seemed like the most logical approach. However, initial attempts using Google Translate or DeepL were unsuccessful. While the strings were typically translated reasonably well, the subsequent program code became severely corrupted.

The following approach provided the solution:

1. Using a PHP script, I read the source code file, extracted the strings using regular expressions, and saved them in a JSON file.

2. For translation, I downloaded the „translategemma“ model, which now runs on my on-premise AI machine (AMD Ryzen™ AI Max+ 395), along with Ollama and LM Studio.

3. I created an n8n workflow that can be triggered via a webhook. The workflow calls Ollama, which then uses translategemma for translation.

n8n workflow

n8n workflow calling Ollama via an AI Agent, triggered by a Webhook.

n8n AI Agent configuration

Configuration of the n8n AI Agent, e.g. the system prompt.

4. Another script reads the JSON file from step 1, sends each string to the n8n workflow for translation, and returns the English translation.

As a result, the Swedish strings in the source code are now automatically replaced with their English counterparts … everything is readable now … and … that’s all 😉

example translation

Example of a translation in the temporary JSON file.

Conclusio: This is a fast & neat solution, built using open-source and other license-free components. This solution can, of course, also be used for other languages. Furthermore, it could also be used to automatically translate comments in source code.

Automatische Notarisierung von Software Artefakten

Git‑basierte Workflows liefern lückenlose Versionsnachverfolgung, automatisierte Qualitätsprüfungen und reproduzierbare Builds. Durch die Verknüpfung von Branch‑Strategien, CI/CD‑Pipelines und Toolchains wird der gesamte Entwicklungs‑ bis Release‑Prozess effizienter und zuverlässiger.

Um die Integrität von erzeugten Artefakten sicherzustellen und im Anlassfall eindeutig beweisen zu können, bietet sich die Blockchain-Technologie an.

Im Build‑Schritt wird für jedes Artefakt ein eindeutiger Hashwert erzeugt und mittels eines kryptografischen Schlüsselpaares in eine Blockchain geschrieben. Der private Schlüssel signiert den Eintrag, der öffentliche Schlüssel ermöglicht die Rückverfolgung des Erstellers. Die dezentrale, unveränderbare Struktur der Blockchain garantiert dauerhafte Integrität, fälschungssicheren Zeitstempel und transparente Herkunftsnachweise – ohne manuelles Eingreifen kann die Notarisierung direkt in Build‑Skripte eingebunden werden.

Das Verfahren wird bereits in Österreich über die Austrian Public Service Blockchain (APSB) vom Gesundheitsministerium für eHDSI‑Projekte sowie in der Private‑Sector‑Blockchain (PSBC) von Unternehmen genutzt. Es kombiniert Unveränderbarkeit und Dezentralität mit einem asymmetrischen Kryptosystem und eignet sich besonders dort, wo Integrität, Nachvollziehbarkeit und zeitliche Dokumentation von Artefakten entscheidend sind.

Aufruf des Notarisierungs-APIs

Automatischer Aufruf des Notarisierungs-APIs nach Build Success im Build-Job

Proof in der Blockchain (TimeStamp/Blocktime, Hashwert und Metadaten)

Verifikation über Web-GUI – am Beispiel https://daten-zertifizierung.at

PDF Version incl. erweiterteter Beschreibung: Notarisierung-SW-Artefakte_v03.pdf

Die Scripts zur Integration in Git-basierte Umgebungen werden demnächst als Open Source veröffentlicht.

Enjoy …

HL7 FHIR Intermediate course

DE:

Im Sommer 2025 hatte ich die Gelegenheit, mich zum Thema HL7 FHIR weiterzubilden, ich absolvierte den FHIR® Intermediate Kurs der HL7 Austria erfolgreich.

Mit FHIR hatte ich ja schon vorher bei einigen Prototyp-Projekten im Gesundheitsbereich gearbeitet, konnte aber hier viel dazulernen. Sehr interessant! Danke.

EN:

In the summer of 2025, I had the opportunity to further my knowledge on HL7 FHIR. I successfully completed the FHIR® Intermediate course offered by HL7 Austria.

I had already worked with FHIR in several prototype projects in the healthcare sector, but I was able to learn a lot more here. Very interesting! Thanks.

FHIR Intemediate Course - Certificate

FHIR Intemediate Course – Certificate

Blockchain in der Rechtspraxis

Im Juni 2024 erschien die Neuauflage des Buches „#Blockchain in der Rechtspraxis“ im LexisNexis ARD ORAC Verlag.

Ich hatte die Ehre, von der DORDA Rechtsanwälte GmbH eingeladen worden zu sein, um das Kapitel V. „(IT-)Sicherheit“ beizutragen.

Das Kapitel behandelt die Komponenten von Blockchain‑Systemen – darunter Modelle und Kategorien – und erörtert die Sicherheitsaspekte von Smart Contracts und Krypto‑Wallets sowie die bekanntesten Blockchain‑Hacks.

In einem Exkurs werden dann noch die Themen „Sicheres Speichern“, „Digitaler Nachlass“ und die „Datenzertifizierung“ (aka „Notarisierung“) aufgearbeitet.

Weitere Infos finden sich im Shop des Verlages.

Blockchain in der Rechtspraxis

War eine interessante Aufgabe – Danke an DORDA!

Bitpanda-Preis-Ticker in Home-Assistant

Wenn man Home-Assistant Fan und gleichzeitig Crypto Fan ist, ist es klar: Man will einen Ticker dazu in Home-Assistant haben …

Für Bitpanda User (aber auch alle anderen) ist z.B. das Bitpanda Preis-Ticker-API ideal: https://api.bitpanda.com/v1/ticker

Am Dashboard sieht das dann z.B. so aus:

Dashboard Übersicht

Dashboard Übersicht

Dashboard Details

Dashboard Details

Um das API in Home-Assistant zu integrieren, müssen folgende Schritte erledigt werden:

1) Auswählen der gewünschten Assets und der Basiswährung aus dem JSON Datensatz, hier als Beispiel die Einträge für BTC und ETH:

Beispiel BTC und ETH

Beispiel: BTC und ETH in JSON

2) Rest-API mit den ausgewählten Assets in configuration.yaml definieren, z.B.

Beispiel: Rest-API in configuration.yaml definieren

Beispiel: Rest-API in configuration.yaml definieren

3) Daten am Dashboard darstellen …

Die Beispiele für die Konfiguration und das Dashboard (als .yaml Files) habe ich hier veröffentlicht https://github.com/baumann-at/BitpandaTicker-HomeAssistant

Viel Spaß damit 😉

DocNoS-API-StarterKit

DocNoS API StarterKit (de)

Der von der „AustriaPro“ und der „Blockchain Initiative Austria“ gemeinsam entwickelte Demonstrator „docnos3-testclient“ , mit dem Notarisierungen von Dokumenten auf der „Private Sector Blockchain“ und der „Austrian Public Service Blockchain“ erstellt und verifiziert werden können, wurde in eine neue Form gebracht und (auf mehrfachen Wunsch hin) nicht nur in PHP, sondern nun auch in Python und Java als „DocNoS-API-StarterKit“ publiziert.

Der Code ist publiziert unter: https://github.com/austriapro/blockchain/tree/master/DocNoS-API-StarterKit

DocNoS API StarterKit (en)

The „docnos3-testclient“ demonstrator, jointly developed by „AustriaPro“ and the „Blockchain Initiative Austria“ , which can be used to create and verify notarizations of documents on the „Private Sector Blockchain“ and the „Austrian Public Service Blockchain“ has been redesigned and (by popular request) published not only in PHP, but now also in Python and Java as the „DocNoS API Starter Kit.“

The code is published at: https://github.com/austriapro/blockchain/tree/master/DocNoS-API-StarterKit

Parken in Wien – v2025

Im Zuge der neuen „Parkraumbewirtschaftung“ in Wien (aka „Parkpickerl“) habe ich das Projekt „Kurzparken in Wien“ (aus dem Jahre 2016!) im Jahr 2022 wieder aufleben lassen und nun (2025) erweitert:

Unter https://www4.baumann.at/apps/kpw/ wird eine Wien Karte mit den Kurzparkzonen (blau), Kurzparkstreifen (rot) und Anrainerparkplätzen (gelb) dargestellt. Ein Klick auf eine Zone oder einen Streifen öffnet ein Informationsfenster mit Details. Weiters kann der aktuelle Standort dargestellt werden (Pin links oben), falls der Webbrowser bzw. das Device die Ortung erlauben.

Zusätzlich gibt es die Darstellung der Behindertenparkplätze in Wien – https://www4.baumann.at/apps/kpw/behindertenparken_wien.html

Eine weitere Seite stellt die „Parkpickerl Geltungsbereiche“ in Wien dar – https://www4.baumann.at/apps/kpw/parkpickerl_wien.html

Die zugrunde liegenden Daten stammen von https://www.data.gv.at/

Die Anwendung ist auch im Open Data Österreich Verzeichnis gelistet: https://www.data.gv.at/anwendungen/kurzparken-in-wien/

Viel Spaß damit 😉

Letzte Aktualisierung der Daten: 13.1.2025

Addendum 11/2023

Here is some previously unpublished information about a few former projects, prototypes and hackathons – almost exclusively in connection with blockchain technology. When I get the chance, I will go into more detail about the individual topics. Until then: Stay tuned…

During Industry meets Makers 2022 my colleagues Roman and Leopold and me worked on the topic „IoT Sensornetzwerk für das OpenLandLAB“. Details see here and here.

In October 2022 I had the opportunity to attend the european x-eHealth-Hackathon 2022 representing the Austrian Ministry of Health (BMSGPK). The topic was „Blockchain based Notarization for Health Information Management“. The presentation of the results can be found here, the protptype was running here (note: not all modules are active any longer).

March 2019: When I attended the Infineon-Hackathon in Graz, I focussed on „notarization and proof for geo based games“ – for details see the pitch and some code at Github. In the following Hackathon in Villach (November 2019) the topic was extended to „blockchain security for (geo based) games“ and some more usecases for the „Blockchain Security 2 Go“-Kit, like ERC20 Tokens and NFTs … here the pitch.

… to be continued.

How to talk to your Blockchain?

Interessante Frage …
Gemeinsam mit M. von der https://infinite-trust-digital.com sind wir dieser nachgegangen und es wurde folgender Prototyp aufgebaut:

Prototyp: Komponenten und Datenfluss

  • Datenquelle ist die „Air-Quality-Chain“, die seit 2018 die Protokollierung, unveränderliche Speicherung und dezentrale Verteilung von Umweltmessdaten durchführt. Es werden Daten vom Luftmessnetz der Stadt Wien, dem NÖ Luftgüteüberwachungsnetz und dem Umweltbundesamt periodisch aus OpenData geladen und in einer Multichain-basierten Blockchain gespeichert, Details siehe https://datnos.com/aqc/
  • Diese Daten werden (aus Perfocmancegründen für Abfragen) in eine Datenbank gespiegelt.
  • M. hat nun einen Chat-Bot zur Abfrage und Interpretation dieser Daten gebaut, der LangChain als Framework für die Anwendungen des LLMs verwendet.
  • Dieser Chat-Bot kann über ein Web-GUI mit Fragen gefüttert werden, interpretiert diese, wendet die Interpretation auf die bestehenden Daten an und … liefert eine Antwort.

Erste Erkenntnisse mit diesem Protptypen sind unter unter diesem Blogbeitrag zu finden.

Zusammenfassung

  • Chat-Bots bzw. LLMs können auch auf „eigene“ (zB. auch unternehmensinterne …) Daten zugreifen und mehr oder weniger sinnvolle Antworten auf mehr oder weniger sinnvolle Fragen geben.
  • Bestehende Blockchain-APIs sind zu langsam dafür, Datenbanken als Schnittstelle optimal (wie auch bei Blockchain-Explorern).
  • Das Experiment hat gezeigt, dass AI auch mit Blockchain-Daten arbeiten kann, was weitere zukünftige Einsatzbereiche eröffnet.

Es bleibt also spannend … stay tuned!